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Einfamilienhausgebiete der 1950er bis 1970er Jahre - Strategien und Projekte für eine nachhaltige Entwicklung <<

Akronym Stadtumbau in Einfamilienhausgebieten
Geldgeber Wüstenrot Stiftung
Ausschreibung Direktvergabe
Projektleiter HFT Prof. Dr.-Ing.  Christina Simon-Philipp
Mitarbeiter M.Eng. Josefine Korbel
Laufzeit 01.12.2013 - 30.05.2016
Projektbeschreibung Das bauliche Erbe der 1950er bis 1970er Jahre ist ein Forschungs- und Tätigkeitsschwerpunkt der Wüstenrot Stiftung. In einer Reihe von Forschungsprojekten wurden beispielsweise die wichtigsten Aufgaben und Herausforderungen im Umgang mit dem Wohnungsbestand aus dieser Zeit untersucht. Daraus wurden Handlungsoptionen für die zukünftige, nachhaltige Entwicklung sowohl von Gebieten mit überwiegender Mehrfamilienhausbebauung als auch von Ein- und Zweifamilienhausgebieten erarbeitet. In einem neuen Forschungsprojekt (2013-2016) werden vom Zentrum für nachhaltige Stadtentwicklung der Hochschule für Technik Stuttgart konkrete Umsetzungsbeispiele für Stadterneuerungsstrategien in Ein- und Zweifamilienhausgebieten analysiert. Die Ausgangslage der Analysen stützt sich auf die bereits gewonnenen Erkenntnisse aus dem Forschungsfeld. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, bundesweit Fallbeispiele zu identifizieren und zu analysieren, bei denen bereits ein Qualifizierungs- bzw. Umbauprozess stattgefunden hat. Es soll zu einem wissenschaftlich begleiteten Erfahrungsaustausch in Deutschland im Umgang mit komplexen Stadterneuerungs- und Stadtumbauprozessen in Einfamilienhausgebieten der 1950er bis 1970er Jahre beigetragen sowie ein in der Praxis erprobter Strategie- und Handlungsleitfaden erstellt werden.
Schlagworte Stadtumbau, Stadterneuerung, Revitatisierung in Einfamilienhausgebieten, Ein- und Zweifamilienhäuser, suburbane Wohngebiete