| Akronym | Schallschutz Doppel-/Reihenhäuser |
| Geldgeber | Deutsches Institut für Bautechnik (DIBt) |
| Ausschreibung | keine Angabe |
| Träger | Deutsches Institut für Bautechnik DIBt Berlin |
| Projektleiter HFT | Prof. Dr. Heinz-Martin Fischer |
| Mitarbeiter | M.Sc. Dipl.-Ing.(FH) Martin Schneider |
| Laufzeit | 01.08.2010 - 31.03.2012 |
| Status | Beendet |
| Projektbeschreibung | Zweischalige Haustrennwände gelten als Standardkonstruktion bei Doppel- und Reihenhäusern und müssen im Rahmen des bauaufsichtlichen Schallschutznachweises nachgewiesen werden. Das Nachweisverfahren der derzeitigen DIN 4109 (1989) berücksichtigt die heutzutage üblichen Konstruktionsmerkmale nur sehr eingeschränkt und kann in die zukünftige, durch die europäische Schallschutznormung geprägte DIN 4109 nicht übernommen werden. Ein wesentlicher Bereich des heutigen Wohnungsbaus ist damit nicht nachweisfähig. Das Ziel des Forschungsvorhabens besteht in der Erarbeitung eines Berechnungsverfahrens und der notwendigen Eingangsdaten, mit denen unterschiedliche Konstruktive Auslegungen zweischaliger haustrennwände schalltechnisch nachgewiesen werden können. Dabei sollen flankierende Übertragungswege, insbesondere im Bereich Fundament/Bodenplatte berücksichtigt werden können. Die erarbeitete Vorgehensweise soll als Normvorschlag in die aktuelle Erarbeitung der neuen DIN 4109 eingebracht werden. |
| Schlagworte | Baulicher Schallschutz, zweischalige Haustrennwände, Schallschutznachweis, DIN 4109, Flankenübertragung |