Rund 120 Gäste aus der Bau- und Kulturmanagementbranche, sowie zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter diverser Staatstheater und nicht zuletzt Angehörige der Lehre waren zum Symposium „Kultur Sanieren!“ nach Stuttgart gekommen.
Eingeladen hatte Prof. Dr. Max Haug im Namen der Fakultät für Architektur und Gestaltung, mit tatkräftiger Unterstützung von Prof. Jürgen-Marc Volm (Bauprojektmanagement) und Max Wagner (Kulturmanagement), sowie den Studierenden und Mitarbeitenden des Studiengangs International Project Management.
„Ein voller Tag mit hochkarätiger Besetzung aus Projektsteuerung, Architektur, Bauwirtschaft, Recht und Kommunikation, in vier Panels mit unterschiedlichen Dialogformaten, darunter ein Fishbowl und drei klassische Panels, ergänzt durch eine sehr rege Publikumsbeteiligung.“
Natalie Hamhaber-Wild
„Meine Mitbringsel aus dem Symposium "Kultur sanieren" vom 10.07.2026 in Stuttgart. Ein heißer Tag, viele bekannte und neue Gesichter, ein spannendes Thema und sprudelnde Quelle vieler Erkenntnisse zum Thema "Kultur organisieren".“
Joachim Simen
„Eine spannende Veranstaltung, bei der ich als Panelteilnehmer dafür werben durfte, sich bereits zu Beginn des Projektes über die Auftraggeberorganisation und die Beschaffungsstrategie Gedanken zu machen. Danke, dass ich dabei sein durfte. Gern wieder!“
Dr. Laurence Westen (Podiumsgast)
Nach einleitenden Worten durch den Dekan der Fakultät für Architektur und Gestaltung, Prof. Dr. Jan Cremers, stimmte Gastgeber Prof. Dr. Max Haug das Publikum mit seinem Impuls zu Projektkultur und Vertrauen auf die folgenden Podien ein, die in Anlehnung an einen medizinischen Betreuungsprozess aufgebaut waren: Anamnese-Diagnose-Therapie-Prognose.
Den Fragen, woran es bei der Planung und Umsetzung heute oft hakt und welche Strukturen dazu beitragen können, Kulturbauprojekte kosten- und termingerecht zu realisieren, widmete sich das interdisziplinäre Symposium mit dem Ziel, in vier abwechslungsreichen Diskussionsrunden Vertreter*innen aus Planung, Bau, Projektsteuerung, Kulturinstitutionen und Bauherrenvertretungen zu versammeln, um Perspektiven, Strategien und Lösungsvorschläge auszutauschen und voneinander zu lernen.
Die prominent besetzte erste Diskussionsrunde (Exposition) öffnete Moderator Max Wagner mit einer Bestandsaufnahme anhand von Projekten aus der ganzen Republik. Durch Andrea Jürges, als Vertreterin des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt und Kuratorin der Ausstellung „Ganze große Oper – viel mehr Theater“, konnte ein allgemeiner Überblick geschaffen werden. Einblicke und politische Hintergründe erhielt das Publikum vor allem in die Projekte der Bühnen Köln (Markus Greitemann), der Staatstheater Nürnberg (Alexander Leupold) und der Staatstheater Stuttgart (Marc-Oliver Hendriks), die in Ihren projektspezifischen Rollen die jeweilige Vorgeschichte und Grundkonstellation erläuterten.
Bei hochkomplexe Sonderbauten, wie es Theater, Opern- und Konzerthäuser sind, spielen die Faktoren der ganzheitlichen Kommunikationskultur und die Reduktion von Komplexität maßgebliche Rollen, denn zumeist sind nicht nur Bausubstanz und Technik veraltet, sondern auch Arbeits- und Betriebsabläufe müssen neu gedacht und konzipiert werden, um modernen Arbeitsbedingungen zu entsprechen (Stichworte Arbeitsschutz/ Brandschutz). Erschwerend kommt hinzu, dass die Gebäude oft viele Jahrzehnte Hochbetrieb ohne nennenswerte Sanierung oder technischen Innovationsschub hinter sich haben. Dabei prägen Kulturbauten ganze Stadtbilder, bewahren Geschichte und schaffen Orte, mit denen sich Menschen identifizieren. Die Sanierung von Kulturbauten ist daher eine höchst anspruchsvolle Aufgabe, meist im Spannungsfeld zwischen Denkmalschutz, Brandschutz, nachhaltiger Gebäudetechnik und anspruchsvoller Gestaltung. Klar wurde, dass die öffentlichen Haushalte zunehmend unter Druck stehen. Utopische Planungszeiträume und Kostensteigerungen sind sowohl in Neubau- als auch in Sanierungsprojekten deshalb weniger vermittelbar denn je. Stuttgart ist dabei nur eines von vielen Beispielen in der Republik. In Ingolstadt wurde beispielsweise aufgrund der desolaten baulichen Situation das Theater geschlossen, in Düsseldorf hat man sich wenige Tage vor dem Symposium vom ganzen Sanierungsvorhaben in der geplanten Form verabschiedet.
Nach dem politischen Überbau aus dem ersten Teil, stiegen die Teilnehmenden des zweiten Podiums in ganz konkrete Projektgeschehen ein. Über ein einprägendes Zeitraffervideo von WellConcept, vertreten durch Björn Most, wurde in das Projekt des Interimsgebäudes der Staatstheater Kassel in einem ehemaligen Kasernenareal eingeführt. Katja Pütter von LRO-Architekten ergänzte komplementär die Ansätze aus Nürnberg, wo ein Ergänzungsbau im schwierigen Kontext der Nürnberger Naziarchitektur geschaffen wird. Trotz der sehr unterschiedlichen Voraussetzungen werden bzw. wurden beide Projekte im Vertragsmodell „Planen und Bauen“ umgesetzt, das heißt Planung und Baurealisierung werden mit nur einer vertraglichen Schnittstelle gegenüber der Bauherrschaft gebündelt vergeben. Moderiert von Mona-Patricia Hartmann und Rainer Nübel, wurde in der anschließenden Diskussion auch der Stuttgarter Ansatz für das Interim beleuchtet, bei dem traditionelle Wettbewerbs- und Vergabemodelle angewendet wurden. Die Sichtweise von Otto Schweitzer, der für das Bauunternehmen Nüssli in die Kulturbauten in München Gasteig HP8, wie auch den vorgestellten Containerbau aus Kassel involviert war, bereicherte die intensive Diskussion über Nachhaltigkeit und Wiederverwertbarkeit der Bauten.
Eine inszenierte künstlerische Einlage beendete abrupt das zweite Podium, indem ein als Bauarbeiter getarntes Tänzerduo die Szene übernahm. Aus ihrer Performance konnte sowohl das in-den-Seilen-hängen manch eines Bauprojekts, als auch die Wichtigkeit von gegenseitigem Vertrauen in Projektteams eindrucksvoll abgelesen werden. Mit den Worten „nicht unsere Baustelle“ wurde das Publikum in die Mittagspause verabschiedet.
Die Mittagspause wurde neben Verköstigung und Netzwerken auch zum Umbau der Aula genutzt, denn das Format der Fishbowl sollte nicht auf der Bühne, sondern auf Augenhöhe mit dem zu integrierenden Publikum stattfinden. Unter Anleitung von Andreas Fuchs wurden gezielt Fachplaner, sowie Nutzer und kulturbegeisterte Bürger aufgefordert, das in Panel 1 und 2 Gehörte zu verdauen und auch neue Aspekte in die Diskussion einzubringen.
Als erstes Thema wurden die Anforderungsprofile für Interimsspielstätten aufgegriffen, welche oftmals ein Wagnis darstellen. Katharina Müller, Nutzervertreterin vom Staatstheater Nürnberg, ergänzte direkt, dass neue Arbeitsbedingungen ein Blick in die Zukunft sein können und sogar die Spielfrequenz erhöhen könnten. Oftmals sei es auch eine Herausforderung, die Menschen auf die bevorstehende Transformation des Theaters vorzubereiten und mitzunehmen, so Sabine Netter von der theapro GmbH, und dies sei eine der spannendsten und entscheidendsten Aufgaben. Interimistische Gebäude können die Chance sein, um Theater neu zu denken. Teilweise führen die räumlichen und technischen Einschränkungen zu Reduktion und Fokus, was neue kreative Formen der Kunst fördere. Ebenso können durch eine neue Lage, neue Publikumsgruppen erschlossen werden. Entscheidend hierfür sind dann niederschwelligen Angebote, und Interimstheater als sogenannte Dritte Orte.
Birgit Schneider-Bönninger von den Bonner Bühnen unterstrich bei der Entwicklung der Zukunftsagenda Bonner Bühnen die Zusammenarbeit mit der Freien Szene. Entstanden seien diverse Planungsvarianten, bei denen auch das Beispiel Kasel in Erwägung genommen wurde. Gegenwind hinsichtlich „Adventure-Oper“ käme ausgerechnet vom eignen konservativen Publikum. Überzeugungsarbeit sei daher die große Aufgabe nicht nur in Richtung Stammpublikum, sondern auch gegenüber verängstigter Politik. Die „Bühnentransformation“ sei dringend erforderlich, denn aktuell laufen die Häuser nur noch im „Duldungsbetrieb“. Hinzu käme, dass der entstandene Sanierungskollaps zusammen fiele mit einem Finanzkollaps der Stadt. Theapro-Experte Thomas Lüdicke bestätigte, dass neue Wege begangen werden müssen. Denn auch die hohe Erwartungshaltung seitens der Nutzer passe nicht mehr zusammen mit der langen Bauzeit und der finanziellen Lage von Ländern und Kommunen. Wo kann man Geld sparen? An der Terminschiene, so Otto Schweizer vom Bauunternehmen Nüssli. Man müsse schneller werden, da es sonst auch für politische Entscheider schwierig wird vereinbarte Ziele durchzubringen, siehe Ingolstadt, Düsseldorf oder Stuttgart.
Bürgerbeteiligungsprozess mit Freier Szene, Stadtteilen, politischen Entscheidern nachzuholen ist schwierig. Birgit Schneider-Bönninger sieht dies jedoch nicht als Planungsgrundlage, sondern eher als einen wichtigen Parallelprozess. Zusätzlich warf Anna Kleeblatt (München) die unterschätze Bedeutung von Marketing, Vertrieb und PR in den Ring. Diese seien allesamt zu wenig in die Prozesse eingebunden. Wenn man über die Bedürfnisse der Zukunft spreche, bedeute dies nicht nur Sanieren, sondern Modernisieren, denn die Häuser müssen sich in Teilen neu erfinden. Besucherbefragungen bezeugen, dass neben Architektur auch Service und Besuchserlebnis einen hohen Stellenwert haben.
Aus technischer Sicht (Thomas Lüdicke) sei die technische Innovation so schnell, dass Änderungen während der langen Planungs- und Bauprozesse unausweichlich seien. Es sei deshalb zu vermeiden, dass Technikmonster geschaffen werden, da diese komplex in der Bedienung und teuer im Unterhalt werden: „Kleiner denken.“ Das Ziel bleibe, das Publikum zu beglücken und eben nicht den neuesten technischen Innovationen nachzueifern. Er empfiehlt daher, lieber das Budget zu fixieren und dann zu schauen, was machbar ist, anstatt Anforderungen aufzustellen und den Kosten hinterherzurennen.
Stuttgart
Den Blick auf Stuttgart gerichtet, bemerkt Dominik Daß als bauleitender Projektverantwortlicher für Wenzel + Wenzel am Badischen Staatstheater Karlsruhe, dass man in Stuttgart bereits viele Zeitpunkte verpasst habe und empfiehlt, dass es endlich losgehen müsse. Am Karlsruher Projekt gebe es auch fortlaufend Änderungen, die zugelassen werden, da neue Belange und Tendenzen im Theater nun mal aufkommen. Hierzu gehört ein sachlicher und offener Umgang mit Änderungen, die gemeinsam von Planern, Nutzern, Bauunternehmern und Bauherren herbeigeführt werden. Als kulturinteressierte Bürgerin meldete sich die Stuttgarterin Sara Dahme zu Wort. Die Stuttgarter Operndiskussion sei hoch politisch. Sie beobachte und bedauere, dass es wenig um Kultur, sondern zu viel um Prestige gehe. Lange Zeit auch ein leidiges Thema in Nürnberg, denn auch hier hätten Legislaturperioden das Projekt aus der Kurve getragen (Katharina Müller, Nürnberg).
Zukunft
Ein stärkere Lobbyarbeit sei deshalb erforderlich, so Anna Kleeblatt (München), und die Beziehungen viel früher zu pflegen und zu stärken, denn oftmals wissen neue Abgeordnete gar nicht über die Projekte Bescheid. Ein weiterer Vorschlag waren Budgets für Kulturbauten zu entwickeln (Sabine Netter). Transparenz herstellen, unter anderem durch Baustellenführungen und Wir-Gefühl ab dem ersten Tag, und Einbindung von jungen Akteuren lagen Max Wagner am Herzen. Gemeinsames Verständnis erzeugte die Kommunikation als Notwendigkeit, dies betrifft die Informationsflüsse innerhalb eines Projekts, den fortwährenden Dialog mit dem Nutzer während der gesamten Planungs- und Bauzeit, als auch die Kommunikation nach außen in Richtung Öffentlichkeit und politischer Entscheidungsträger.
Die Fishbowl wurde durch das Graphic Recording von Jeanette Schulze-Kiehne und Gudrun Spitzer von HENN Architekten dokumentiert.
Wesentlicher Teil der von Angelika Keller moderierten Diskussion zwischen Kay Zetzsche (Wolff Gruppe), Wolfgang Müller (Reisch), Dr. Laurence Westen (HKLW) und Professor Jürgen Marc Volm (Vellows) war die Frage, ob neue Abwicklungsmodelle, wie „Planen und Bauen“ aus einer Hand durch einen Generalübernehmer, oder neue Ansätze, wie Integrierte Projektabwicklung (IPA), bessere Wege zum Erfolg beim Bau von Kulturprojekten sein können.
Wenn Zeitpläne kippen und Budgets aus dem Ruder laufen, sei die Ursache meist nicht technischer Natur. Prof. Volm unterstrich, dass vielmehr klare Entscheidungsprozesse, eine wirksame Projektorganisation und das Zusammenspiel aller Beteiligten wegweisend seien. Viele Sanierungsprojekte von Kulturbauten – vor allem im öffentlichen Sektor – scheiterten, weil sie von Anfang an falsch aufgesetzt sind. Neben der richtigen Organisationsstruktur, mit klar geregelten Verantwortlichkeiten, effizient und transparent gestalteten Prozessen, ist die Projektkultur entscheidend. Kay Zetzsche holte aus und erläuterte, die Öffentliche Hand könne – entgegen der immer wieder landläufig geäußerten Meinung – sehr wohl erfolgreich Kulturprojekte als Bauherr in dem klassischen Modell abwickeln, dafür gebe es eine Vielzahl von eindrucksvollen Beispielen. Die öffentliche Hand könne dabei jedoch von dem typischen Generalübernehmerverfahren und anderen alternativen Abwicklungsmodellen einige Punkte lernen.
Einigkeit herrschte, dass auch unter hohem Zeitdruck der Projekte, die intensive Vorbereitung entscheidend für den Projekterfolg seien. Die Verhandlungsphasen liefen oftmals schon auf einer Planungstiefe, die einer Leistungsphase 2 nach HOAI entspräche. Dies verhindere wirksam spätere Änderungen im Projekt und sorgt für sehr hohe Sicherheit bereits vor Auftragsvergabe. Die Einbindung von Bauunternehmen in den ganzen frühen Phasen führe zu deutlich weniger Kostensteigerungen im Prozess. Wolfgang Müller ergänzte, dass ein großer Nebeneffekt sei, dass sich die Projektteams zu großen Teilen bereits kennen und in anderen Bauvorhaben bereits zusammengefunden hätten. Statt einer Vergabe der Planungsleistungen an untereinander fremde Planungsbeteiligte, die sich erst finden müssen und untereinander abgrenzen, werde in solchen Verfahren an erprobte Teams vergeben.
Erfolg entsteht dort, wo Menschen partnerschaftlich miteinander arbeiten wollen. Neben den klassischen Dimensionen wie Termine, Kosten und Qualität zählen Führung, Kommunikation und Motivation der Protagonisten. All diese Erfolgsfaktoren kann der öffentliche Bauherr auch im üblichen „klassischen“ Realisierungsmodell abwickeln, jedoch wurde allzu oft das Gegenteil bewiesen.
![[Bild: Mila Zlatanova] Monitor mit einer Folie des Symposiums Kultur Sanieren!](/fileadmin/Dateien/Architektur-Gestaltung/_processed_/2/4/csm_00-architektur-news-nachbericht-kultur-sanieren_97888844da.jpg)
Die Sanierung von Kulturbauten gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Planen und Bauen. Unterschiedliche Interessen, Weiterentwicklung von Theaterbetrieben, komplexe Anforderungen, begrenzte Budgets und lange Projektlaufzeiten müssen frühzeitig zusammengebracht werden. Große Kulturbauten entstehen nicht allein durch gute Architektur oder kluge Vertragsmodelle. Sie entstehen dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen, in leistungsfähigen Teams zusammenarbeiten und eine Organisation schaffen, die eine gute Zusammenarbeit ermöglicht. Diskutiert wurden u.a. Wettbewerbs-, Vertrags- und Abwicklungsmodelle, die Bedeutung der richtigen Kommunikation und die Chancen die sich aus Interimsgebäuden ergeben.
Einen ganzen Tag lang wurde informiert und diskutiert. Es wurden Sorgen und Wünsche vorgetragen, Positionen zur Rolle der Baubranche in Kulturbauprojekten verlautbart und nicht zuletzt die Chance genutzt, um Kontakte zu knüpfen: Das Symposium präsentierte sich als quicklebendiges Forum, das bestätigte, wie wichtig ein offener Austausch unter unterschiedlichen Stakeholdern ist. Das Zusammenspiel der verschiedenen Panelformate mit der künstlerisch-intervenierenden Performance, ergänzt mit der Ausstellung „Ganz große Oper – viel mehr Theater“, erzeugten einen rundum abwechslungsreichen Tag, der ohne die finanzielle Unterstützung der Knödler-Decker-Stiftung und der HFT Friends nicht möglich gewesen wäre.
![[Bild: HFT-Friends] Logo HFT Friends](/fileadmin/Dateien/Architektur-Gestaltung/_processed_/c/2/csm_HFT_Friends_ec083a7103.png)
![[Bild: Knödler-Decker-Stiftung] Logo Knödler Decker](/fileadmin/Dateien/Architektur-Gestaltung/_processed_/f/c/csm_Knoedler-Decker_d3746ebf8e.png)
![[Bild: HFT Stuttgart] Ausstellung beim Symposium "Kultur Sanieren!"](/fileadmin/Dateien/Architektur-Gestaltung/_processed_/3/2/csm_02-architektur-news-symposium-kultur-sanieren-dam_94ccde3e81.jpg)
![[Bild: HFT Stuttgart] Ausstellung beim Symposium "Kultur Sanieren!"](/fileadmin/Dateien/Architektur-Gestaltung/_processed_/0/3/csm_01-architektur-news-symposium-kultur-sanieren-dam_847143b378.jpg)
![[Bild: HFT Stuttgart] Ausstellung beim Symposium "Kultur Sanieren!"](/fileadmin/Dateien/Architektur-Gestaltung/_processed_/c/0/csm_03-architektur-news-symposium-kultur-sanieren-dam_ada0c2b507.jpg)
„Die Sanierung und Weiterentwicklung von Kulturbauten gehört zu den anspruchsvollsten Aufgaben im Planen und Bauen. Unterschiedliche Interessen, komplexe Anforderungen, begrenzte Budgets und lange Projektlaufzeiten müssen frühzeitig zusammengebracht werden. Beim Symposium „Kultur sanieren!“ an der HFT Stuttgart wurden deshalb unterschiedliche Perspektiven, Projektbeispiele und mögliche Umsetzungsstrategien diskutiert.“
Theapro
„Inspirierende Diskussionen, neue Perspektiven und viele spannende Impulse: Beim Symposium „Kultur sanieren!“ an der Hochschule für Technik Stuttgart kamen (…) Akteur:innen aus Planung, Bau, Kultur und Wissenschaft zusammen, um über die Zukunft von Kulturbauten zu sprechen.“
Wenzel+Wenzel
„Dieses wertvolle Format hat Vertreter*innen u.a. aus Planung, Bau, Projektsteuerung und Kulturinstitutionen versammelt, um Perspektiven, Strategien und Lösungsvorschläge auszutauschen und voneinander zu lernen. (…) Ein Aspekt der bei uns als Beratende Ingenieure und Fachplaner besonderen Widerhall gefunden hat, ist die Wichtigkeit der im Projekt gelebten Kultur.“
Mark Müller-Giebeler
„… wieder einmal zeigte sich, dass der Austausch verschiedener Disziplinen -aus allen Perspektiven- unbedingt bereichert!! Herzlichen Dank an Prof. Max Haug für die tollen Impulse, die Ermöglichung & die Umsetzung dieses Symposiums mit hochkarätigen Experten aus diversen Projekten/Städten: Köln, München, Karlsruhe, Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Nürnberg und Stuttgart. Architekten, Planer, Bauunternehmen, Projetsteuerer, Nutzer, Kunstschaffende und Bauherren.“
Heike Rittler