Wie können Menschen gemeinsam mehr bewegen? Diese Frage steht seit 75 Jahren im Mittelpunkt der Arbeit des Vereins „Freunde der HFT Stuttgart“. Gegründet am 8. Oktober 1951 entstand der Verein in einer Zeit des Wiederaufbaus. Sein Ziel: die Hochschule und ihre Studierenden unterstützen, Chancen eröffnen und die Verbindung zwischen Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft stärken.

Was damals mit bescheidenen Anfängen und 40 Mitgliedern begann, ist heute ein starkes Netzwerk mit rund 800 Mitgliedern. Jährlich ermöglicht der Verein Förderungen von mehr als 170.000 Euro. Das Jubiläum war Anlass für den heutigen Vorstand Bernd Göhner, Björn Marcel Riker, Jannis Evers und Marlene Schneller, auf diese Entwicklung zurückzublicken, Menschen zu Wort kommen zu lassen, die von der Unterstützung profitiert haben, und gemeinsam nach vorne zu schauen.

Führungen durch die Labore und Werkstätten der Hochschule

Bevor der Festakt zum Jubiläum begann, nutzten die Gäste bei Kaffee und Brezeln die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei wurde deutlich, wie eng viele Mitglieder mit dem Verein verbunden sind: einige begleiten ihn bereits seit mehr als 60 Jahren! Gerade für die langjährigen Mitglieder waren die von der Hochschule angebotenen Führungen besonders interessant. 

Wer sich noch an Kreidetafeln erinnerte, staunte nicht schlecht in den neu renovierten Hörsälen der HFT Stuttgart. Carina Peters von der Technischen Abteilung stellte die modernen Lehr- und Lern-Bedingungen vor und präsentierte die neueste Medientechnik. 

Im XR+LAB führte Prof. Dr.-Ing. Steffen Feirabend die Gäste in die Welt der Extended Reality ein. Das fakultätsübergreifende Labor dient als interdisziplinäres Experimentierfeld, Lehrumgebung und Impulsgeber für Forschung sowie als Plattform für den Wissenstransfer nach außen. 

Yannik Zelenka vom Projekt HFT.Lab gab Einblicke in den neuen Block Vier, der auch als Neubau ein wichtiger studentischer Treffpunkt auf dem Campus ist. Das Gebäude steht zugleich für praxisnahes und nachhaltiges Bauen: Bei seiner Realisierung kamen unter anderem wiederverwendete Materialien und eine ressourcenschonende Holzkonstruktion zum Einsatz. 

Prof. Dr.-Ing. Silvia Weber zeigte den Gästen das Labor für Baustoffprüfung. Dort werden Baustoffe und Bauprodukte untersucht und ihre Eigenschaften bewertet. Die Prüfungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung im Bauwesen und verbinden die fachliche Expertise der Hochschule mit den Anforderungen der Baupraxis. 

Im VokuhiLab erfuhren die Besucher:innen von Laborleiter Prof. Andreas Kretzer und Werkstattleiterin Elisabeth Bokesch, wie Studierende und Lehrende digitale Entwurfsideen praktisch erproben und Theorie in konkrete Modelle und Objekte umsetzen. Das Labor für digitale Fertigung bietet einen zentralen Ort für Experimente, kreativen Austausch und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Prof. Dr.-Ing. Jan Cremers nahm die Gäste mit auf einen Rundgang durch Bau 8 und erläuterte dessen Nutzungsmöglichkeiten. Die Räumlichkeiten des 2018 in Betrieb genommenen Erweiterungsbaus der HFT Stuttgart bieten Studierenden ausreichend Platz, um gestalterische Konzepte auszuarbeiten, Entwürfe zu visualisieren und unterschiedliche Ideen räumlich erfahrbar zu machen. Dabei wurde deutlich, welche wichtige Rolle die Verbindung von Entwurf, digitalen Hilfsmitteln und handwerklicher Umsetzung im Architekturstudium spielt.

Die Führungen zeigten eindrucksvoll, wie sich die HFT Stuttgart in den vergangenen Jahrzehnten weiterentwickelt hat und wie vielfältig moderne Lehre, Forschung und studentisches Arbeiten heute gestaltet werden. Von innovativer Medientechnik über nachhaltiges Bauen bis hin zu digitaler Fertigung erhielten die Gäste spannende Einblicke in die Arbeit der Hochschule. Mit diesen Eindrücken ging es anschließend in die Aula, wo der Festakt zum 75-jährigen Jubiläum des Vereins begann.

Unterstützung, die viel bewegt

Die Förderung durch den Verein ist vielfältig. Sie reicht von Stipendien und Preisen für hervorragende Studienleistungen über Exkursionen, Veranstaltungen und studentische Projekte bis hin zur Unterstützung wissenschaftlicher Vorhaben. 

Wie konkret diese Unterstützung wirkt, zeigten die Beiträge beim Jubiläumsfestakt.

Vorsitzender und Ehrensenator der HFT Stuttgart, Bernd Göhner, ist als Absolvent des Studiengangs Bauingenieurwesen mit der HFT Stuttgart eng verbunden. Seit 2015 steht er an der Spitze des Vereins und setzt sich dafür ein, die Hochschule und ihre Studierenden nachhaltig zu unterstützen. Dabei ist ihm besonders wichtig, etwas von dem zurückzugeben, wovon er selbst während seines Studiums profitiert hat. Er eröffnete den Festakt in der Aula und gewährte den Gästen einen Einblick in die Historie des Vereins. Was vor 75 Jahren mit den „Freunden der Staatsbauschule Stuttgart e.V“ begann, entwickelte sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wichtigen Baustein der Hochschulförderung. Dabei verbindet der Verein Menschen, die eines gemeinsam haben: den Wunsch, die Entwicklung der HFT Stuttgart aktiv mitzugestalten und die nächste Generation auf ihrem Weg in die Zukunft zu unterstützen. Dieses Engagement kann auch durch eine Mitgliedschaft wertgeschätzt werden. Daher ging ein großes Dankeschön an die Vereinsmitglieder, gleichzeitig sprach Bernd Göhner eine herzliche Einladung an alle diejenigen aus, die noch nicht Mitglied sind, den Verein aber tatkräftig durch eine Mitgliedschaft unterstützen möchten.

Engagierte Wegbegleiter des Vereins

Der Dank Bernd Göhners richtete sich auch an die ehemaligen Vorstände. Der 2025 verstorbene Fritz Deufel war viele Jahrzehnte ein Förderer und Wegbegleiter der Hochschule. Nach vielen Jahren Vereinsarbeit übernahm er 2009 den Vorsitz. Besonders am Herzen lag ihm die Förderung des akademischen Nachwuchses: Er setzte sich für Exkursionen, Praxissemester und internationale Austauschmöglichkeiten ein und wirkte an der Gründung der Studienstiftung der HFT mit. Für sein langjähriges Engagement wurde er 2012 zum Ehrenmitglied des Vereins und 2014 zum Ehrensenator der Hochschule ernannt. Sein Wirken steht beispielhaft für die Verbundenheit mit der eigenen Hochschule und den Wunsch, nachfolgenden Generationen Chancen zu eröffnen.

Als Absolvent des Architekturstudiengangs blieb Jürgen Matthiessen der HFT Stuttgart über Jahrzehnte eng verbunden. Er engagierte sich seit 1981 im Verein und wurde 2003 Vorsitzender des Vorstands. Die Weiterentwicklung der Architekturausbildung sowie die Vernetzung mit anderen Alumni war ihm eine Herzensangelegenheit. Für sein außergewöhnliches Engagement wurde Jürgen Matthiessen 2007 zum Ehrensenator der HFT Stuttgart ernannt. 2012 folgte die Ernennung zum Ehrenmitglied des Fördervereins. 

Mehr als zwei Jahrzehnte lang prägte Hans-Joachim Hundsdörfer als Schatzmeister die Arbeit des Vereins. Bereits 1990 gehörte er als Schriftführer dem Vorstand an, 1993 übernahm er das Amt des Schatzmeisters. Zudem war er Verantwortlicher für das vereinsgeführte Joseph-von-Egle-Wohnheim. Mit großer Kontinuität begleitete er die Entwicklung des Vereins und setzte sich für dessen Förderarbeit zugunsten der Hochschule und ihrer Studierenden ein. Für sein langjähriges Engagement wurde er zum Ehrensenator der HFT Stuttgart und 2015 zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt. Beim 75-jährigen Jubiläum teilte er mit den Gästen Anekdoten aus seiner langjährigen Tätigkeit und ließ damit ein Stück Vereinsgeschichte lebendig werden. Vor allem seine Geschichten aus dem Joseph-von-Egle-Wohnheim sorgten für Schmunzeln und machten deutlich, dass ein Studierendenwohnheim weit mehr ist als ein Dach über dem Kopf: Es ist ein Ort, an dem Freundschaften entstehen, Gemeinschaft wächst und so manche unvergessliche Geschichte ihren Anfang nimmt.

Rektorin Prof. Dr. Katja Rade: „Eine Hochschule braucht auch Freunde“

In ihrer Festrede würdigte Rektorin Prof. Dr. Katja Rade die 75-jährige Geschichte des Vereins und vor allem die Menschen, die ihn über Generationen hinweg geprägt haben. Was 1951 mit 40 Gründungsmitgliedern und einem Anfangsvermögen von 15.600 D-Mark begann, ist zu einem wichtigen Partner der HFT Stuttgart geworden. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für das Engagement des Vereins ist das Joseph-von-Egle-Wohnheim: Mit dem Baubeginn 1960 und der Eröffnung 1963 schufen die damaligen Vereinsmitglieder 99 Wohnheimplätze für Studierende – eine konkrete und hilfreiche Investition in deren Lebens- und Studienbedingungen.

Katja Rade betonte, dass der Verein weit mehr ermögliche als finanzielle Unterstützung. Er fördere Studierende, Exkursionen, Projekte und Veranstaltungen, stelle Kontakte her und gebe guten Ideen den nötigen Impuls zur Realisierung. Besonders hob die Rektorin die Haltung hervor, die das Engagement der Vereinsmitglieder auszeichne: nicht nur zu fragen, was man von der Hochschule bekomme, sondern auch, was man ihr zurückgeben könne. Mit Bernd Göhner und Björn Riker, die 2026 zu Ehrensenatoren der HFT Stuttgart ernannt wurden, würdigte sie zwei Persönlichkeiten, die diese Verbundenheit beispielhaft verkörpern.

Mit dem neuen Namen HFT FRIENDS richtet der Verein den Blick nun auch nach vorn. Angesichts von Herausforderungen wie Künstlicher Intelligenz, demografischem Wandel und Klimawandel brauche es neben exzellenter Lehre und Forschung Menschen, die Talente fördern, Erfahrungen weitergeben und der Hochschule langfristig verbunden bleiben. Rade schloss ihre Rede mit einem herzlichen Dank an alle, die den Verein in den vergangenen 75 Jahren getragen haben, und dem Wunsch, viele neue Freundinnen und Freunde für die Unterstützung der HFT Stuttgart zu gewinnen.

Von studentischen Bauprojekten bis zur Studienförderung: Wie HFT FRIENDS Zukunft ermöglicht…

Block Vier

Durch die beiden HFT-Alumni Carsten Keller-Tsubaki und Björn Riker erhielten die Gäste einen spannenden Einblick in die Entstehung des ersten Block Vier. Beide waren maßgeblich an der Planung und Umsetzung beteiligt. Der erste Block Vier entstand 2006 als experimenteller Bau, der von Studierenden mitentwickelt und umgesetzt wurde. Was zunächst nur für eine begrenzte Nutzungsdauer gedacht war, entwickelte sich über die Jahre zu einem festen Treffpunkt für das studentische Leben an der HFT Stuttgart. Bei der Vorstellung des Projekts im Rahmen der Jubiläumsfeier wurde deutlich, wie viel studentisches Engagement und Gemeinschaft in der Geschichte des Block Vier stecken.

Auch Björn Riker engagierte sich bereits während seiner Studienzeit an der Hochschule, unter anderem im Senat, im Fachbeirat Bauingenieurwesen und im AStA. Nach seinem Studienabschluss trat er in den Verein ein und übernahm 2015 das Amt des Schatzmeisters. Seitdem setzt er sich ganz besonders für studentische Projekte und deren Stellenwert an der HFT Stuttgart ein. Seine Haltung bringt er selbst auf den Punkt: Junge Menschen zu fördern und sie auf ihrem Weg zu unterstützen, ist für ihn eine besondere Motivation.

Solar Decathlon Europe

Prof. Dr.-Ing. Jan Cremers berichtete über die Beteiligung der HFT Stuttgart an den Wettbewerben Solar Decathlon Europe 2010 in Madrid und 2022 in Wuppertal. Bei dem internationalen Hochschulwettbewerb entwickelten und setzten Studierendenteams innovative und nachhaltige Gebäudekonzepte um. Bereits 2010 nahm die HFT Stuttgart mit dem Projekt home+ teil und erreichte den 3. Platz. Im Mittelpunkt stand ein energieeffizientes, solarbetriebenes Wohnhaus, das hohen Wohnkomfort mit innovativer Architektur und erneuerbaren Energien verband. 2022 trat die HFT Stuttgart mit dem interdisziplinären Team coLLab erneut an. Rund 250 Beteiligte aus verschiedenen Studiengängen, der Hochschule und der Wirtschaft entwickelten ein Konzept für die urbane, ökologische Nachverdichtung: Durch Aufstockung und Weiterentwicklung bestehender Gebäude sollte zusätzlicher, nachhaltiger Wohnraum in Städten entstehen. Das Team erreichte den 8. Platz in der Gesamtwertung und gewann den ersten Preis in der Disziplin „Engineering & Construction“. Beide Wettbewerbsbeiträge sind gute Beispiele dafür, wie Studierende gemeinsam mit Lehrenden zukunftsweisende Ideen entwickeln und in gebaute Prototypen überführen – unterstützt durch das Engagement des Vereins Freunde der HFT Stuttgart.

Studienstiftung der HFT Stuttgart

Die Studienstiftung der HFT Stuttgart ist ein besonders schönes Beispiel dafür, wie das Engagement des Vereins konkrete Zukunftschancen eröffnet und junge Menschen auf ihrem Bildungsweg stärkt. Die Studienstiftung wurde 2011 mit dem vom Verein Freunde bereitgestellten Stiftungskapital gegründet. Sie ermöglicht es, Studierende nicht nur nach ihren Leistungen, sondern auch unter Berücksichtigung ihrer persönlichen und sozialen Situation zu fördern. Dazu gehören beispielsweise Studierende, die neben dem Studium mehrere Jobs ausüben, Angehörige pflegen, Kinder betreuen oder besondere Herausforderungen bewältigen müssen. Seit ihrer Gründung hat die Stiftung bereits mehr als 900 Stipendien ermöglicht. 

Jugendtreff Ingersheim

Prof. Andreas Kretzer stellte das Reallabor „Jugendtreff Ingersheim“ vor. Das Besondere: Für den Bau wurden ausgediente Betonschalungen wiederverwendet, die beim Bau des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs zum Einsatz gekommen waren. Rund 50 Studierende und Lehrende der HFT Stuttgart sowie internationaler Partnerhochschulen wirkten 2024 an der Umsetzung mit. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie Kreislaufwirtschaft und innovative Architektur zusammenkommen und aus vermeintlichen Bauabfällen neue, nachhaltige Räume für die Gemeinschaft entstehen können.

Alle Beispiele verdeutlichen: Die Arbeit der Freunde beschränkt sich nicht auf finanzielle Zuwendungen. Sie schafft Möglichkeiten, bringt Menschen zusammen und stärkt gesellschaftliches Engagement.

Aus den Freunden werden HFT FRIENDS

75 Jahre Vereinsgeschichte sind nicht nur Anlass zum Feiern, sondern auch ein guter Zeitpunkt, die eigene Zukunft zu gestalten. Deshalb nutzte der Verein das Jubiläum, um gemeinsam mit der Kommunikationsagentur W52 aus Fellbach sein Selbstverständnis und seine Ziele weiterzuentwickeln. Der stellvertretende Vorsitzende Jannis Evers gab einen Einblick in den Prozess der Erneuerung.

Im Mittelpunkt stand die Frage: Was macht den Verein aus, welches Potenzial steckt in seinem Netzwerk und wie lässt sich dieses künftig noch besser sichtbar machen? Aus diesem Prozess entstand eine neue Identität – mit dem neuen Namen HFT FRIENDS, einem passenden visuellen Auftritt und einer klar formulierten Vision.

Drei Begriffe bringen das Selbstverständnis auf den Punkt: Verbinden. Fördern. Ermöglichen.

HFT FRIENDS möchte Menschen zusammenbringen, Talente und Ideen fördern und Chancen eröffnen, die ohne gemeinsames Engagement möglicherweise nicht entstehen würden. Die Vision lautet: „Gemeinsam Zukunft ermöglichen.“ Damit unterstreicht der Verein seinen Anspruch, die HFT Stuttgart als Ort des Wandels zu stärken und die Zukunft gemeinsam mit Studierenden, Hochschule, Wirtschaft und Gesellschaft mitzugestalten.

Der neue Auftritt ist dabei mehr als ein neues Erscheinungsbild. Er soll die vielfältigen Aktivitäten und Möglichkeiten des Vereins sichtbarer machen, neue Menschen für das Netzwerk gewinnen und die Grundlage für weiteres Engagement schaffen.

75 Jahre Geschichte – und ein gemeinsamer Aufbruch

Der Jubiläumsfestakt war eine gelungene Mischung aus Rückblicken auf die Vereinsgeschichte, aus persönlichen Einblicken in geförderte Projekte und einem Ausblick auf die kommenden Jahre. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung vom Musiker und Chorleiter Roman Namakonov. Beim anschließenden Get-together im Lichthof bot sich Gelegenheit, Gespräche zu vertiefen, Kontakte zu knüpfen und neue Verbindungen entstehen zu lassen.

Ein besonderer Dank galt und gilt den früheren und heutigen Vorständen. Ohne ihr ehrenamtliches Engagement und ihre Bereitschaft, immer für ihre HFT Stuttgart einzustehen, wäre vieles nicht möglich gewesen. Sie haben den Verein über Jahrzehnte getragen und entwickeln ihn weiter in die Zukunft. 

Nach 75 Jahren bleibt die zentrale Idee des Vereins aktuell: Gemeinsam lässt sich mehr erreichen. Mit HFT FRIENDS soll diese Idee künftig noch stärker sichtbar werden – in der Hochschule, in ihrem Netzwerk und darüber hinaus.

Verbinden. Fördern. Ermöglichen. Was 1951 begann, geht mit neuen Impulsen weiter. Danke liebe HFT FRIENDS!

Impressionen vom Fest

Veröffentlichungsdatum: 16. Oktober 2026