„Motivation – Innovation – Engagement“, so lautete das Motto für die Vergabe des Landeslehrpreises 2025, den Wissenschaftsministerin Petra Olschowski gestern in Stuttgart für herausragendes studentisches Engagement 2025 verliehen hat.
„Gute Lehre, bei der man Motivation, Innovation und Engagement spürt, bringt Lehrende und Studierende gleichermaßen voran – und trägt dadurch deutlich zum Studienerfolg bei“, sagte Ministerin Olschowski. Der Landesregierung sei die Lehre sehr wichtig. „Wir gestalten damit nicht nur Berufe oder Bildungswege – wir gestalten damit unsere Gesellschaft.“
Bei der feierlichen Preisverleihung im Weißen Saal des Neuen Schlosses wurde die hohe Qualität und das innovative Potenzial der ausgezeichneten Lehrkonzepte und -projekte wieder mehr als deutlich. Das Spektrum reichte von Klimaschutz bis zu Computational Thinking, von der fächerübergreifenden Persönlichkeitsbildung und einem historisch-soziologischen Theaterprojekt bis zur studentisch organisierten Entwicklungszusammenarbeit.
Mit dem Landeslehrpreis würdigt das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg die Arbeit und das Engagement herausragender Persönlichkeiten und Projekte an den Hochschulen des Landes. Der Landeslehrpreis wird alle zwei Jahre im Wechsel mit dem Landesforschungspreis verliehen. Die Preisträgerinnen und Preisträger erhalten jeweils 50.000 Euro, die zweckgebunden der Lehre zugutekommen sollen. Der Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement ist mit 5.000 Euro dotiert
Weitere Preisträger:innen des Landeslehrpreises 2025 sind:
- Dr. Ursula Offenberger, Leonie Holdik und Dorothee Engbers, Eberhard-Karls-Universität Tübingen
- Kevin Kärcher, Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
- Prof. Dr. h.c. Patrick Thomas, Staatliche Akademie der Bildenden Künste (ABK) Stuttgart
- Annette Ott und Yvonne Weber, Center for Advanced Studies der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW CAS) Heilbronn
Den Sonderpreis für herausragendes studentisches Engagement erhält die Hochschulgruppe Engineers Without Borders (EWB) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).